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Häufig gestellte Fragen
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Für Kunden
Ja, die Nutzung von CheckSec ist für Kunden vollständig kostenlos. Sie beschreiben Ihren Bedarf über unseren interaktiven Berater und erhalten Bewerbungen von geprüften Sicherheitsdienstleistern. Es fallen für Sie keinerlei Gebühren oder versteckte Kosten an.
Nutzen Sie unseren interaktiven Berater auf der Startseite. In weniger als 2 Minuten beschreiben Sie Ihren Bedarf, und unser Matching-System findet passende, verifizierte Anbieter in Ihrer Region. Bis zu 5 Unternehmen können sich auf Ihre Anfrage bewerben.
Nach Ihrer Anfrage werden passende Sicherheitsunternehmen benachrichtigt. Bis zu 5 geprüfte Unternehmen können sich auf Ihre Anfrage bewerben. Sie sehen den vollständigen Firmennamen und das Profil jedes Bewerbers und können dann entscheiden, mit wem Sie in Kontakt treten möchten.
Ja, Sie können als Kunde den Chat mit Bewerbern starten. Pro Anfrage können Sie gleichzeitig mit bis zu 3 Unternehmen chatten. So können Sie Details klären und das beste Angebot für Ihre Bedürfnisse finden.
Sie können Bewerber jederzeit anonym aus Ihrer Anfrage entfernen. Das Unternehmen erfährt nicht, wer es abgelehnt hat. Bei einer Ablehnung rückt automatisch das nächstbeste Unternehmen aus der Warteliste nach.
In der Regel erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden die ersten Bewerbungen von qualifizierten Sicherheitsdienstleistern. Je nach Spezialisierung und Region kann es auch schneller gehen.
Für eine Anfrage über den Berater benötigen Sie lediglich Ihre E-Mail-Adresse zur Verifizierung. Ein Passwort wird nicht benötigt – Sie erhalten einen sicheren Einmalcode per E-Mail. So ist der Prozess schnell und unkompliziert.
Für Unternehmen
Klicken Sie auf "Registrieren" und durchlaufen Sie unseren 5-Schritte-Registrierungsprozess. Sie geben Ihre Unternehmensdaten ein, wählen Ihre Leistungsbereiche aus und laden Ihren Gewerbeschein hoch (bei Sicherheitsdiensten zusätzlich die Bewachungserlaubnis nach §34a GewO). Nach erfolgreicher Verifizierung werden Sie für Kundenanfragen freigeschaltet.
Passende Kundenanfragen erscheinen in Ihrem Unternehmens-Dashboard. Sie können sich mit einem Klick auf eine Anfrage bewerben. Pro Anfrage können sich maximal 5 Unternehmen bewerben – schnelles Handeln lohnt sich.
Einzelne Bewerbungen werden transparent über unseren Zahlungspartner Stripe abgerechnet. Die aktuellen Preise sehen Sie direkt im Dashboard. Mit einem Premium-Abo erhalten Sie ein monatliches Kontingent an Bewerbungen zu einem vergünstigten Preis.
Das Premium-Abo bietet Ihnen ein monatliches Kontingent an Bewerbungen sowie erhöhte Sichtbarkeit auf der Plattform. Die verschiedenen Stufen und Preise finden Sie in Ihrem Unternehmens-Dashboard unter "Premium".
Ja, der Gewerbeschein muss innerhalb von 24 Stunden nach der Registrierung hochgeladen werden. Bei Sicherheitsdienstleistern wird zusätzlich die Bewachungserlaubnis (§34a GewO) geprüft. Ohne Verifizierung wird Ihr Account eingeschränkt.
Im Verfügbarkeitskalender können Sie Zeiträume markieren, in denen Sie keine neuen Aufträge annehmen können. Der Kalender unterstützt auch wiederkehrende Einträge. Ihre Verfügbarkeit wird beim Matching automatisch berücksichtigt – Sie erhalten nur Anfragen, wenn Sie verfügbar sind.
Unser Matching-System gleicht Kundenanfragen automatisch mit Ihrem Leistungsprofil ab. Dabei werden Faktoren wie Kategorie, Region, Verfügbarkeit und Ihre Antworten auf die Matching-Fragen berücksichtigt. Sie erhalten nur Anfragen, die zu Ihrem Profil passen.
Kosten & Bezahlung
Wir akzeptieren alle gängigen Zahlungsmethoden über unseren Zahlungspartner Stripe: Kreditkarte (Visa, Mastercard), SEPA-Lastschrift und weitere lokale Zahlungsmethoden.
Der aktuelle Preis für eine einzelne Bewerbung wird transparent im Unternehmens-Dashboard angezeigt. Die Abrechnung erfolgt direkt über Stripe – ohne versteckte Kosten.
Ja, CheckSec bietet ein Gutschein-System an. Gutscheincodes können bei der Bewerbung eingelöst werden. Informationen zu aktuellen Aktionen erhalten Sie über unseren Newsletter oder direkt vom Support-Team.
Ja, Sie können Ihr Premium-Abo jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats kündigen. Nicht genutzte Bewerbungen aus dem Premium-Kontingent verfallen am Monatsende.
Datenschutz & Sicherheit
CheckSec ist vollständig DSGVO-konform. Alle Daten werden auf Servern in Deutschland gespeichert und SSL-verschlüsselt übertragen. Wir geben keine personenbezogenen Daten ohne Ihre Zustimmung an Dritte weiter.
Ihre Kontaktdaten werden nur an Unternehmen weitergegeben, die sich erfolgreich auf Ihre Anfrage beworben haben. Unternehmen sehen Ihren Firmennamen und Ihr Profil erst nach der Bewerbung.
Ja, gemäß DSGVO haben Sie jederzeit das Recht auf Löschung Ihrer personenbezogenen Daten. Kontaktieren Sie dazu unser Support-Team über die Kontaktseite oder per E-Mail.
Ja, jedes Unternehmen durchläuft einen mehrstufigen Verifizierungsprozess. Dazu gehört die Prüfung des Gewerbescheins und bei Sicherheitsdiensten die Bewachungserlaubnis (§34a GewO). Verifizierte Unternehmen erhalten ein entsprechendes Badge auf ihrem Profil.
Kosten & Preise im Sicherheitsgewerbe
Die Kosten für einen Sicherheitsdienst liegen in Deutschland zwischen 25 und 50 Euro pro Stunde. Der genaue Preis hängt von der Art der Dienstleistung ab: Objektbewachung (25-45€/h), Veranstaltungsschutz (30-50€/h), Personenschutz (50-120€/h). Nacht- und Wochenendzuschläge können den Preis um 10-25% erhöhen. Über CheckSec können Sie kostenlos Angebote von verifizierten Anbietern vergleichen.
Eine professionelle Alarmanlage für ein Einfamilienhaus kostet zwischen 1.500 und 5.000 Euro inklusive Installation. Einfache Funk-Alarmanlagen starten ab ca. 800 Euro, VdS-zertifizierte Systeme mit Aufschaltung auf eine Notruf- und Serviceleitstelle ab 3.000 Euro. Hinzu kommen monatliche Kosten von 30-80 Euro für die Aufschaltung und Wartung.
Ein Privatdetektiv kostet in Deutschland zwischen 50 und 150 Euro pro Stunde. Einfache Recherchen starten ab ca. 500 Euro, Observationen liegen bei 800-2.000 Euro pro Tag (mit 2 Ermittlern). Seriöse Detekteien erstellen vorab einen transparenten Kostenvoranschlag. Über CheckSec finden Sie verifizierte Detekteien in Ihrer Region.
Sicherheitsfirmen kalkulieren auf Basis von: Stundenlohn der Sicherheitskräfte (Mindestlohn Sicherheitsgewerbe), Qualifikationsanforderungen, Einsatzzeiten (Tag/Nacht/Feiertag), Vertragslaufzeit, benötigte Ausrüstung und Verwaltungsaufwand. Längere Vertragslaufzeiten und höhere Stundenkontingente führen meist zu günstigeren Konditionen.
Videoüberwachung für Privathaushalte kostet ab 500 Euro für einfache Systeme bis 3.000 Euro für professionelle Lösungen. Sie lohnt sich besonders bei: häufiger Abwesenheit, wertvollem Inventar, Einbruchshistorie in der Nachbarschaft oder als Ergänzung zu Alarmanlagen. Achten Sie auf DSGVO-konforme Installation (keine Überwachung öffentlicher Bereiche).
Rechtliches & Qualifikation
Die Sachkundeprüfung nach §34a Gewerbeordnung ist eine IHK-Prüfung für Sicherheitsmitarbeiter. Sie ist Pflicht für Tätigkeiten wie Türsteher, Citystreifen, Kaufhausdetektive und leitende Positionen im Bewachungsgewerbe. Die Prüfung umfasst Recht, Sicherheitstechnik, Umgang mit Menschen und Deeskalation. Bei CheckSec werden die Qualifikationen aller Sicherheitsunternehmen geprüft.
Ja, jedes Unternehmen, das gewerbsmäßig Bewachungsdienstleistungen anbietet, benötigt eine Bewachungserlaubnis nach §34a GewO. Diese wird von der zuständigen Ordnungsbehörde erteilt. Voraussetzungen: persönliche Zuverlässigkeit, geordnete Vermögensverhältnisse, Nachweis der Sachkundeprüfung und eine Betriebshaftpflichtversicherung.
Ein Sicherheitsdienst benötigt mindestens: Betriebshaftpflichtversicherung (Pflicht, mindestens 1 Mio. Euro), Schlüsselversicherung (bei Schlüsselverwahrung), Vermögensschadenhaftpflicht und eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Mitarbeiter. Die Betriebshaftpflicht ist Voraussetzung für die Bewachungserlaubnis.
Das Bewacherregister ist ein bundesweites Register, in dem alle im Bewachungsgewerbe tätigen Personen erfasst werden. Es wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) geführt. Jeder Sicherheitsmitarbeiter erhält eine Bewacher-ID. Arbeitgeber sind verpflichtet, ihre Mitarbeiter dort zu registrieren und regelmäßig Zuverlässigkeitsüberprüfungen durchführen zu lassen.
Sicherheitsdienste dürfen im Auftrag des Hausrechtsinhabers das Hausrecht ausüben. Das umfasst: Zugangskontrollen, Verweise von Personen, Taschenkontrollen (nur mit Einwilligung) und Festnahmen nach §127 StPO (Jedermann-Festnahmerecht). Sicherheitsmitarbeiter haben keine polizeilichen Befugnisse und dürfen keine Gewalt anwenden, die über Notwehr hinausgeht.
Videoüberwachung am Arbeitsplatz ist unter strengen Voraussetzungen erlaubt: berechtigtes Interesse des Arbeitgebers (z.B. Diebstahlprävention), keine heimliche Überwachung, Information der Mitarbeiter, Betriebsrat-Zustimmung und Verhältnismäßigkeit. Toiletten, Umkleiden und Pausenräume sind tabu. Verstöße können zu Bußgeldern bis zu 20 Mio. Euro führen.
Tipps zur Auswahl
Achten Sie auf folgende Kriterien: Bewachungserlaubnis nach §34a GewO, Gewerbeschein, Betriebshaftpflichtversicherung, transparente Preisgestaltung, Referenzen und Erfahrung. Fragen Sie nach der Qualifikation der eingesetzten Mitarbeiter (Sachkundeprüfung IHK). Über CheckSec sind alle Sicherheitsdienstleister verifiziert – Gewerbeschein und Dokumente werden vorab geprüft.
Eine seriöse Detektei erkennen Sie an: Gewerbeanmeldung und Zulassung, Mitgliedschaft in Berufsverbänden (BDD, ZAD), transparenter Kostenvoranschlag vor Auftragserteilung, keine Erfolgsgarantien, schriftlicher Vertrag mit klarer Leistungsbeschreibung und Verschwiegenheitspflicht. Vorsicht bei unrealistisch niedrigen Preisen oder Pauschalen ohne Vorabprüfung.
Personenschutz ist sinnvoll bei: konkreten Bedrohungslagen (Stalking, Erpressung), öffentlichen Auftritten von Prominenten oder Geschäftsleuten, Geschäftsreisen in Risikogebiete, Familienstreitigkeiten mit Gefährdungspotenzial, Transport wertvoller Gegenstände oder als VIP-Begleitschutz bei Veranstaltungen. Eine professionelle Gefährdungsanalyse hilft bei der Einschätzung.
Wachschutz (Objektbewachung) bezeichnet die allgemeine Bewachung von Gebäuden und Geländen. Werkschutz ist spezialisiert auf Industrieanlagen und Produktionsstätten und umfasst zusätzlich: Durchsetzung von Werkschutzordnungen, Arbeitssicherheit, Zufahrtskontrolle für Schwerlastverkehr und Zusammenarbeit mit Werkfeuerwehr. Werkschutz erfordert oft spezifische Branchenkenntnisse.
Bei akutem Bedarf können Sicherheitsdienste oft innerhalb von 24 Stunden Einsatzkräfte stellen. Für geplante Einsätze empfehlen wir 1-2 Wochen Vorlauf. Großveranstaltungen sollten 2-3 Monate im Voraus geplant werden, da ein Sicherheitskonzept erstellt und ggf. genehmigt werden muss. Über CheckSec erhalten Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden Angebote.
Beide haben Vorteile: Lokale Anbieter kennen die Region, haben kurze Anfahrtswege und sind oft flexibler. Überregionale Unternehmen bieten standardisierte Prozesse, mehr Personalreserven und eignen sich für Kunden mit mehreren Standorten. Für Einzelobjekte empfehlen wir einen lokalen Anbieter, für Filialisten einen überregionalen.
Sicherheitstechnik
Die beste Alarmanlage hängt von Ihrer Situation ab: Für Neubauten empfehlen sich drahtgebundene Systeme (zuverlässiger, schwerer zu stören). Für bestehende Gebäude sind Funkanlagen ideal (keine Kabelverlegung nötig). Achten Sie auf VdS-Zertifizierung, Aufschaltungsmöglichkeit auf eine Notruf- und Serviceleitstelle und Smart-Home-Integration. Ein Fachbetrieb berät Sie vor Ort kostenlos.
Eine Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) ist eine rund um die Uhr besetzte Zentrale, die Alarmmeldungen empfängt und bearbeitet. Bei einem Alarm wird die Situation bewertet und je nach Lage werden Interventionskräfte, Polizei oder Feuerwehr alarmiert. Die Aufschaltung kostet 30-80 Euro monatlich und erhöht die Sicherheit erheblich, da auf jeden Alarm reagiert wird.
Professionelle Alarmanlagen sollten mindestens einmal jährlich gewartet werden. Die DIN VDE 0833 schreibt für Brandmeldeanlagen sogar vierteljährliche Inspektionen vor. Die Wartung umfasst: Funktionsprüfung aller Melder, Batterietest, Softwareupdate, Überprüfung der Aufschaltung und Dokumentation. Wartungsverträge kosten 200-500 Euro pro Jahr.
Ja, moderne Alarmanlagen bieten Smart-Home-Integration über Apps. Funktionen: Scharf-/Unscharfschaltung per App, Push-Benachrichtigungen bei Alarm, Live-Kamerabilder, Steuerung von Rollläden und Beleuchtung zur Anwesenheitssimulation. Achten Sie auf verschlüsselte Verbindungen (SSL/TLS) und Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Eine Einbruchmeldeanlage (EMA) erkennt ausschließlich Einbruchversuche (Kontakte, Bewegungsmelder, Glasbruchmelder). Eine Gefahrenmeldeanlage (GMA) deckt zusätzlich Brand, Wasser, Gas und technische Störungen ab. Für Gewerbe empfehlen wir eine GMA, für Privathaushalte reicht oft eine EMA kombiniert mit Rauchmeldern.
Branchenwissen
Die private Sicherheitsbranche in Deutschland beschäftigt über 260.000 Menschen in rund 6.000 Unternehmen. Der Jahresumsatz liegt bei über 11 Milliarden Euro (2024). Die Branche wächst seit Jahren stetig – getrieben durch steigende Sicherheitsbedürfnisse, Großveranstaltungen und den Trend zur Auslagerung von Sicherheitsaufgaben.
Der tarifliche Mindestlohn im Bewachungsgewerbe liegt je nach Bundesland bei 13,00-15,50 Euro pro Stunde (2025). Für qualifizierte Tätigkeiten (Werkschutz, Personenschutz) werden 16-22 Euro pro Stunde gezahlt. Leitende Positionen und Fachkräfte für Schutz und Sicherheit verdienen 2.800-4.500 Euro brutto monatlich.
Ein Sicherheitsberater analysiert Gefährdungspotenziale und entwickelt maßgeschneiderte Sicherheitskonzepte. Aufgaben: Schwachstellenanalyse, Risikobewertung, Empfehlung von Sicherheitstechnik und -personal, Erstellung von Notfallplänen und Schulung von Mitarbeitern. Sicherheitsberater arbeiten oft branchenübergreifend und haben Erfahrung bei Polizei, Bundeswehr oder im Sicherheitsgewerbe.
Private Sicherheitsdienste arbeiten im Auftrag privater oder gewerblicher Kunden und haben keine hoheitlichen Befugnisse. Sie dürfen Hausrecht ausüben und das Jedermann-Festnahmerecht (§127 StPO) nutzen, aber keine Personen durchsuchen oder Platzverweise erteilen. Die Polizei hat hoheitliche Befugnisse, kann Zwangsmaßnahmen durchführen und wird vom Staat finanziert.
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